Signierstunde mit Manfred Krämer

Signierstunde seines neuesten Werks -Spargelmord- in der Buchhandlung Pegasos

08.03.11

Signierstunde: "Spargelmord"-Autor gibt Einblick in seine Arbeit

Krämer scherzt mit seinen Lesern

Lampertheim. "Die Facebook-Gemeinde wird gleich da sein", scherzte der Lampertheimer Krimiautor Manfred H. Krämer bei der Signierstunde seines neuesten Werks "Spargelmord" in der Buchhandlung Pegasos, in der Ernst-Ludwig-Straße. Dabei freute er sich über viele "Fans", die mit ihrem Exemplar kamen, um sich eine ganz persönliche Widmung abzuholen.

"Der Verkauf des neuen Krimis ist sehr gut angelaufen", freute sich Sven Kehl-Fritschi, Inhaber der Buchhandlung. In der ersten Woche habe er schon über 50 Exemplare verkauft. "Das ist eine sehr gute Zahl für Lampertheimer Verhältnisse und spricht für den Autor", sage er und blickte lachend zu Krämer. Auch die anderen Krimis würden nach wie vor sehr gut angenommen, obwohl sie schon etwas älter seien.

In Krimi "eingeschrieben"

Bevor die ersten Leseratten eintrudelten, hatte der Autor jede Menge zu tun.

Im Regal warteten bereits einige "Spargelmorde" auf ihn, um signiert zu werden, was Krämer mit großer Freude sofort anging. "Ich bin samstags immer in der Innenstadt unterwegs und schau gerne hier vorbei", sagte Manfred H. Krämer. Es mache ihm großen Spaß, mit den Lampertheimern ins Gespräch zu kommen und einen kurzen Einblick in sein Schaffen zu geben. "Ich selbst komme in zwei Mini-Rollen im neuen Krimi vor", verriet Krämer einem Käufer.

In welchen, das müsse er selbst herausfinden, was aber nicht so schwer sei, sagte er schmunzelnd. Auf eines könnte sich der Leser aber auf jeden Fall verlassen: Die beiden Ermittler Solo und Tarzan sind wieder mit von der Partie und sorgen für jede Menge Unterhaltung. "Ich habe Tarzan zum Tanzen verdonnert", so der Autor. Das allein verspreche schon viele Lacher.

"Ich wollte ihn kennenlernen"

Eine Frau hatte aus der Zeitung erfahren, dass der Autor in der Buchhandlung ist. "Ich wollte ihn unbedingt persönlich kennenlernen", sagte sie. Auf die Frage, wie denn nun ihr Eindruck sei, antwortete sie mit viel Humor: "Ich muss sagen, er sieht viel besser aus als auf den Zeitungsbildern." Krämer dankte für das Kompliment und konterte lachend: "Die Leute erschrecken sich nur ein wenig, wenn sie erfahren, dass ich in 15 Jahren schon 70 werde." Was folgte, war ein unterhaltsamer Austausch über das Alter, Tanzkurse und Sport. Am Ende verließ die Frau die Buchhandlung mit zwei Exemplaren: eines als Geburtstagsgeschenk und eines für sich - natürlich mit persönlicher Widmung.

Als sich die Signierstunde dem Ende zuneigte, war auch Autor Manfred H. Krämer sehr zufrieden und blickte voll Freude auf die kommenden Monate:

"Es stehen noch viele besondere Lesungen, und auf jeden Fall ein Krimidinner auf dem Programm, worauf ich mich sehr freue", schloss er.

nik

 

Südhessen Morgen
08. März 2011



   

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