Prinzessinnen ehren die Verlegerin Barbara Waldkirch mit der Silbernen Spange

GKM-Vorstand Wolfgang Frey hielt die Laudatio

06.02.08

Zwar hüten die Neckarauer Stadtprinzessinnen den Namen des jeweils nächsten Trägers der Silbernen Prinzessinnen-Spange wie ein Staatsgeheimnis, doch kaum betrat Barbara Waldkirch, Verlegerin und Vizepräsidentin des IHK Rhein-Neckar, den Thekenraum von ProVinum in der Friedrichstraße, wussten alle im Raum Bescheid. Die Prinzessinnen sowieso, dazu die ehemaligen Prinzen Bernd I. (1988), Renè I. (2000), Thomas I. (2002) und Christian I. (2003). Mit ihnen eine stattliche Schar von Neckarauer närrischer Prominenz mit dem Pilwe-Präsidenten Rolf Braun an der Spitze sowie mehrere Träger der Prinzessinnen-Spange.

Vor allem natürlich Wolfgang Frey, der die Auszeichnung im vergangenen Jahr erhalten hatte. Damals sprach Rainer Freiherr von Schilling die Laudatio. Lore Herbert, die rührige Organisatorin der Auszeichnung, erinnerte an den früheren Herausgeber des "Mannheimer Morgen" und "großen Unterstützer der Fasnacht in Neckarau" genauso wie sie unter zustimmendem Beifall der Gäste Genesungswünsche an den Landtagsabgeordneten Klaus Dieter Reichardt, selbst ein Träger der Spange, richtete.

Verleihung der Silbernen Spange für die Unterstützung der Fasnacht

Es blieb an Wolfgang Frey, die Laudatio an die "Kollegin" im Kreise der Spangenträger zu halten. Der GKM-Vorstand zeigte sich erfreut über den Vorschlag, der aus den Reihen der Prinzessinnen kommt, diesmal von Nicole I. (1988). Es sei an der Zeit, dass die Kurpfälzer in die Obhut attraktiver Weiblichkeit geraten. Und damit dem internationalen Trend folgen, wobei Frey auf Berlin, vielleicht bald Washington und womöglich auch Wiesbaden anspielte. Sicher aber sei, dass Barbara Waldkirch mit ihrer verlegerischen Tätigkeit und dem Engagement in der IHK einen herausragenden Einsatz für die Kurpfalz zeige und sich auch für die Fasnacht engagiere. Den zustimmenden Tusch setzte Gerhard Knapp am Klavier, bevor die Gäste die neue Preisträgerin hoch leben ließen.

Mit einer Hymne an die "Mannemer Schbroch" unterhielt noch der Kabarettist Hans-Peter Schwöbel. Längst weg war bereits der Fanfarenzug, der die Gäste auf der Straße am Tor mit flotten Rhythmen eingestimmt hatte. jan

Mannheimer Morgen
06. Februar 2008



   

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